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Restaurantszene in Kapstadt

 Kapstadts Restaurants gehören zu den besten der WeltDSCN8040 DSCN8046 DSCN8047 DSCN8048 DSCN8059 DSCN8060

 

 

Gastronomische Vielfalt in und rund um Kapstadt

Da mein Mann und ich sehr viel Zeit in Südafrika verbringen, die letzten zwölf Jahren (ich aus beruflichen Gründen) und jetzt aus karikativen Gründen, haben wir das Land und die Menschen lieben gelernt – es ist uns zur zweiten Heimat geworden.

Da wir beide Genießer von gutem Essen und hervorragenden Weinen sind lag es natürlich nahe die gastronomische Vielfalt in und rund um Kapstadt zu erkunden – und wir sind bei jedem Restaurantbesuch auf’s Neue fasziniert von der Kreativität der Küchenchefs und das seit vielen Jahren.

Je nachdem wie der südafrikanische Rand steht ist das teuerste Lokal der Stadt für uns ein Schnäppchen, sodass man fast schon schlechtes Gewissen bekommt.

Kapstadts Restaurants gehören zu den besten der Welt und wenn man etwas für exzellente Küche und hervorragende Wein übrig hat – wie wir – ist man in der Kap Region rund um Kapstadt bestens aufgehoben. Vom Gourmettempel bis zum Hinterhofrestaurant, oder nur einem Snack von einer Take-Away Bude im Boo Kap Viertel, selten wird man enttäuscht.

An Hand von ein paar Fotos würde ich Euch gerne die Kreativität der Restaurant zeigen. Bitte – die Preise stimmen.. preise an der Tafel durch 10 teilen

 

  

Kochgenuss aus Kapstadt

DSCN1310junge Frau bietet ihre Waren an_DSC0634 b-Shop_DSC0628 b-Shop_DSC0123 b-ShopMein Blogausfall

Ich hatte aus verschiedenen Gründen – hauptsächlich aber wegen Überarbeitung und Umstellung meiner Website keine Möglichkeit zu bloggen. Auch war ich in der Zwischenzeit wieder auf Shopping-Tour in Südafrika um neue Designer und Designprodukte für SORO life-art  meinen Shop in Wien zu finden.

Zum Einstieg habe ich mir gedacht, da ich auch eine begeistere Hobbyköchin bin und gerne in fremde Kochtöpfe schaue, Euch ein Rezept aus der Cap-Region zu präsentieren.

Die südafrikanischen Speisen  sind besonders geschmackvoll durch den Einfluss der verschieden  Bevölkerungsschichten und Ihrer Geschmacksrichtungen. Die Südafrikanische Küche hat viele Gesichter, sie ist genau wie die Bevölkerung des Landes ein Schmelztiegel der verschiedenen Einflüsse und Rassen.

Was wir unter südafrikanischer Küche verstehen, besteht hauptsächlich aus den Einflüssen der burischen, holländischen, indischen, malaiischen und englischen Küche. Die Einflüsse der schwarzafrikanischen Küche sind noch sehr gering.

Da ich auch gerne alles fotografiere was ich sehe, auch einige Fotos von einem Food Market in Kapstadt wo all diese verschiedenen Kochkulturen aufeinander treffen.

Wie oben schon erwähnt, ein Gericht das ich in Kapstadt bei einer Einladung eines Künstlers der auch mein Geschäftspartner ist kennen gelernt habe und mir ausnehmend gut geschmeckt hat.

Cape Town – Chicken Curry

Zutaten:

350 g Hühnerbrust oder jedes andere beliebige Fleisch

1 m. große Mango reif und in kleine Würfel  geschnitten

1 Bund Frühlingszwiebel in ca. 2 cm lange Stücke

1/2 Ingwerwurzel gerieben

2 Zehen Knoblauch gehackt

2 TL Garam Masala (erhältlich in indischen Geschäft oder selber zubereitet)

1kl. Chilischote gelb mittelscharf oder auch Chilipulver (damit kann man Schärfegrad selber bestimmen)

½ Dose Kokosmilch ungesüßt (Supermarkt)

3 EL Chutney Aprikosen (kann man auch weglassen) Salz und schwarzer Pfeffer –frisch gemahlen

1 EL (TL) Koriander –  je nach belieben

1 EL (TL) Kreuzkümmel –  je nach belieben

Zitronen und Limettensaft

2 EL Olivenöl

2 Tassen Basmati Reis

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal

Zubereitung:

Den Basmatireis wie gewohnt mit Wasser aufsetzen. Sobald es aufkocht, Garam Masala zufügen und mit kochen. In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen, Gewürze, Ingwer und Chilischote darin vorsichtig anbraten. Knoblauch hinzufügen und glasig braten, nicht bräunen. Pfanne wieder höher erhitzen, das Hühnerbrustfilet scharf in den Gewürzen anbraten, nach Bedarf salzen und pfeffern. Frühlingszwiebeln kurz mit anbraten. Die Kokosmilch hinzufügen, bei geringer Hitze 10-15 Minuten ziehen lassen. Regelmäßig umrühren. Mangos hinzufügen, noch einmal etwa fünf Minuten köcheln, bzw. einkochen lassen. Vor dem Servieren das Aprikosenchutney einrühren, abschmecken. Aus dem Reis vor dem Servieren die größten Gewürzstücke (Zimtstangen, Sternanis etc.) entfernen. Wenn Kokosmilch übrig ist, lässt sich ein Teil davon auch gut im Reis mitkochen.

Wenn das Gericht fertig zum Servieren ist, schlage ich vor es auf südafrikanischer Design- Keramik zu servieren um den Genuss des Essens zu erhöhen. Es ist prachtvoll diese Gerichte auf den farbenfrohen qualitativ hochwertigen handgefertigten Keramiktellern und Schüsseln zu sehen. Man muss nicht nach Südafrika fliegen um diese Keramik sein Eigen zu nennen, man kann diese Designstücke – jedes Stück ein Unikat, bei SORO life-art erstehen. Einige kleine Auswahl bei www.soro.at zu sehen.